Menstruationsbeschwerden

Menstruationsbeschwerden – der monatliche Krampf
Fast 60 % aller Frauen leiden jedes Monat - vor, während oder auch nach der Periode!
Obwohl so viele Frauen immer wieder unter Menstruationsbeschwerden leiden, wird dieses Übel meist still akzeptiert. Fast glaubt man sich in frühere Zeiten versetzt, in denen schon alleine das Thema Menstruation ein Tabu war. Obwohl heute schon jedermann die Abkürzung PMS ein Begriff ist, kommen Frauen höchstens in die Apotheke um ein Schmerzmittel zu kaufen. Oft wird dabei immer noch die diffuse Umschreibung „Bauchschmerzen“ verwendet.

Hormonelles Ungleichgewicht
Die typischen Beschwerden und Schmerzen, die bereits Tage vorher das Eintreten der Menstruation ankündigen, sind meist durch eine Entgleisung des hormonellen Systems verursacht. Das Zusammenspiel der beiden Sexualhormone Östrogen und Progesteron ist aus dem Gleichgewicht geraten. Harmlosestes Anzeichen dafür ist das typische Unwohlsein, die Lustlosigkeit, man ist viel leichter beleidigt und hat das Gefühl den Dingen des Alltags nicht so gut gewachsen zu sein! Auch der Gedanke, dass dieser Zustand ja spätestens nach ein paar Tagen wieder vorbei ist, kann die depressive Laune nicht verbessern. Ist der Rückgang der beiden Sexualhormone stark aus dem Gleichgewicht gebracht, kommen wirkliche Schmerzen dazu: Spannungsgefühle in den Brüsten oder im Unterleib, migräneartige Kopfschmerzen, Kreuzschmerzen, Krämpfe und Schweißausbrüche können die Folgen sein!

Akute Hilfe
Gegen die akuten Schmerzen gibt es Medikamente, gegen die hormonellen Launen wird es schon schwieriger. Halten die krampfartigen Schmerzen nur einige Stunden an, können Schmerzmittel relativ unbedenklich auch in etwas höherer Dosis eingenommen werden. Sind die Beschwerden jedoch medikamentös kaum in den Griff zu bekommen, ist der Kundin dringend ein Arztbesuch zu empfehlen. Zysten oder Endometriose können nämlich ebenfalls für diese regelmäßig wiederkehrenden, hormonabhängigen Schmerzen verantwortlich sein!

Langfristige Problemlösung
Monat für Monat zur Schmerztablette zu greifen ist sicher keine gute Dauerlösung. Die Möglichkeit mit Sexualhormonen die Menstruationsbeschwerden zu unterdrücken, wird nicht von jeder Frau gerne angenommen. Phytohormone können hier eine natürliche Alternative bilden. Sie sind chemisch ähnlich aufgebaut wie die körpereigenen Hormone, docken daher an den entsprechenden Rezeptoren im Körper an und täuschen dem Körper somit vor, genügend eigene Hormone zu haben. Das typische Beschwerdebild des PMS, auch mit der seelischen Problematik kann daher sehr gut gebessert werden. Allerdings müssen die pflanzlichen Hormone über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten eingenommen werden, bis eine Linderung der Beschwerden bemerkbar ist. Ganz ohne Schmerztablette wird es daher in den ersten Monaten auch nicht gehen, nach einiger Zeit jedoch meist schon!


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